VGI Redaktion Januar | 2020

Social Media Marketing: Best Practice

Wie Sie Ihren PR-Content in Social Media verbreiten

PR und Marketing kommen heute nicht mehr ohne Social Media aus. Soziale Medien sind aber kein Allheilmittel. Dennoch: Sie sind ein wertvolles Tool, wenn Sie Traffic oder Aufmerksamkeit für Ihren Kunden generieren wollen. Lesen Sie, was es dabei auf verschiedenen Kanälen zu beachten gilt.

Unternehmen bespielen heute zahllose Kanäle: Xing, LinkedIn, Twitter und Instagram sind nur ein einige Beispiele. Kommen dann noch Unternehmensblogs hinzu fragen sich viele: Ist klassische Öffentlichkeitsarbeit überhaupt noch relevant? Die klare Antwort: Ja. Entscheidend ist qualitativ hochwertiger Content – und dieser kann nur über PR-Maßnahmen vermittelt werden.

Dennoch kann man Social Media Marketing wirksam einsetzen. Das heißt: Es sollte kein Selbstzweck sein. Sondern Multiplikator für Ihre hochwertigen Contents. Mit den richtigen Followern und interessanten Themen generieren Sie zielgruppenspezifischen Traffic für Ihre Pressemitteilung, Fachartikel oder Interviews. Lesen Sie hier, wie Sie perfekte Posts kreieren.

Text für Social Media schreiben

Es gibt eine goldene Regel für Texte: Keine Textwüsten. Gerade auf Social Media ist die Aufmerksamkeit der Nutzer viel geringer als in Online- oder Print-Magazinen – oft nur wenige Sekunden. Text muss deshalb schnell auf den Punkt kommen. Hier bietet sich ein 3-Schritt an.

Erzeugen Sie Aufmerksamkeit – formulieren Sie ein Problem – motivieren Sie den Leser. Am besten mit einem Call-to-Action, mehr über Ihre Lösung zu erfahren. Dafür haben Sie nur 50 bis 150 Zeichen Zeit, je nach Kanal. Viele Portale haben zwar ein höheres Zeichenlimit – aber nicht immer ist es sinnvoll, dieses auch zu nutzen.

Bildmaterial sorgt für Aufmerksamkeit

Sorgen Sie stets für Bildmaterial. Mit einem ansprechenden Bild in Ihrem Post ziehen Sie Aufmerksamkeit auf diesen. So haben Sie eine Chance, dass der Nutzer Ihren Post liest und eventuell dem Call-to-Action folgt.

Die Mittel hierfür enden nicht mit einfachen Bildern. GIFs und (kurze) Videos sind ebenfalls ein probates Mittel, um die Aufmerksamkeit der Nutzer auf Ihren Post zu ziehen. Hier ist die Länge entscheidend. Ebenso wie beim Texten gilt: Je kürzer desto besser.

Social Media Marketing: Interaktion ist Trumpf

Soziale Medien sind interaktiv. Das dürfen Sie nicht vergessen, wenn Sie etwas über diese Kanäle bewerben. Taggen Sie Ihre Kunden und nutzen Sie Hashtags, die zur entsprechenden Branche passen. Hierfür bietet sich eine Mischung aus allgemeineren und spezifischeren Hashtags an. So erreichen Sie generell interessierte Leser und solche, die über Ihr Thema lesen möchten.Das hilft nicht nur Ihrem Kunden – vielmehr macht es auch Sie in der Branche bekannter.

Besonders praktisch ist dies, wenn Sie sich als Agentur spezialisieren wollen oder auf Wachstumskurs sind. Animieren Sie auch Ihre Kunden solche Posts mit ihrem eigenen Netzwerk zu teilen. So profitieren Sie gegenseitig von Ihren Connections. Doch nur, wenn auch die Contents stimmen und sie gute Medien erreichen. Hierfür nutzen Sie am besten eine PR-Software, mit der Sie alle Bereiche der klassischen PR-Arbeit abdecken.

So nutzen Sie den MnM in der PR